BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//www.bayceer.uni-bayreuth.de//NONSGML kigkonsult.se iCalcreator 2.41.92//
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
UID:34333961-6363-4233-b237-373431663137
X-WR-CALNAME:BayCMS-Export
X-WR-CALDESC:This is a calendar exported from BayCMS
X-WR-TIMEZONE:Europe/Berlin
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
TZUNTIL:20040328T010000Z
BEGIN:STANDARD
TZNAME:CET
DTSTART:20011028T030000
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
RDATE:20021027T030000
RDATE:20031026T030000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZNAME:CEST
DTSTART:20020331T020000
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
RDATE:20030330T020000
END:DAYLIGHT
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
UID:www.bayceer.uni-bayreuth.de-bayceer-t53247id
DTSTAMP:20260816T073014Z
DESCRIPTION:Je nach Wasserstand sind die Böden von Feuchtgebieten frei von 
 Sauerstoff. Fehlen auch andere Elektronenakzeptoren oder sind diese aufgeb
 raucht\, wird die Methanogenese zum terminalen Prozess beim Abbau organisc
 her Substanz. Das gebildete Methan diffundiert zur Oberfläche\, wo meist S
 auerstoff verfügbar ist. Auch wenn die sauerstoffhaltige Schicht nur Milli
 meter-dick ist\, kann hier ein beträchtlicher Teil des gebildeten Methans 
 von aeroben Bakterien oxidiert werden. Diese Methanotrophen sind Spezialis
 ten\, deren Energie- und Kohlenstoffwechsel nahezu ausschließlich auf Meth
 an beruht. Eine zweite Grenzfläche bildet sich da aus\, wo die Wurzeln von
  höheren Pflanzen über ihr Aerenchym Sauerstoff eintragen. Trotzdem: Etwas
  Methan tritt immer in die Atmosphäre über\, wo es zur globalen Erwärmung 
 beiträgt. Reisfelder und natürliche Feuchtgebiete gehören im globalen Maßs
 tab zu den wichtigen Quellen atmosphärischen Methans.\nReisfelder werden s
 eit 15 Jahren intensiv untersucht. Unser Modellsystem sind Reisfelder in O
 beritalien\, an denen die Regulation von Methanogenese und Methanoxidation
  und die daraus resultierenden Effekte dargestellt werden. Die eingesetzte
 n Methoden reichen von molekularen Techniken über in-vitro Experimente bis
  zur Verwendung der natürlichen Isotopie in-situ. In natürlichen Feuchtgeb
 ieten lag der Schwerpunkt der Arbeiten bisher bei Emissionsmessungen. Ausg
 ehend von dem Modell ¤Reisfeld³ wird deshalb im zweiten Teil untersucht\, 
 ob die hier entwickelten Vorstellungen auch auf natürliche Feuchtgebiete ü
 bertragbar sind. Mit einem Abstecher zu südindischen Mangroven wollen wir 
 exemplarisch zeigen\, wo die Gemeinsamkeiten aber auch die prinzipiellen U
 nterschiede bei einem marinen Ökosystem liegen.
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20020620T161500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20020620T235959
LOCATION:H6
SUMMARY:Prof. Dr. Peter Frenzel\, Max-Planck-Institut für Terrestrische Mik
 robiologie\, Marburg: Spurengas-Umsetzung in Feuchtgebieten: Bildung und V
 erbrauch von Methan in Reisfeldern\, Mooren und Mangroven
TRANSP:TRANSPARENT
END:VEVENT
END:VCALENDAR
