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DESCRIPTION:Die landwirtschaftliche Tier- und Pflanzenproduktion nutzen die
  Umwelt und belasten diese. Die Kompartimente Boden\, Wasser und Luft dien
 en als Transportmedien mit unterschiedlichen zeitlichen Bewegungsabläufen.
  Der Verbleib von Stoffen in der Umwelt wird über ein Schadensrisikomanage
 ment abgeschätzt. Lokale Probleme lassen sich für den landwirtschaftlichen
  Produzenten nachvollziehen: Geruchsbelästigungen der Nachbarschaft als ha
 rmloseste Beispiele der Tierproduktion\, Ammoniakeinträge in Waldbestände 
 als Belastungsprobleme mit Verzögerungswirkung. Schwer vermittelbar sind h
 ingegen globale erdumspannende Schadensauswirkungen\, die über Maßnahmen i
 m Kleinen angegangen werden sollen: generelle Reduzierung von Ammoniakemis
 sionen um 30 % in der landwirtschaftlichen Produktion der Bundesrepublik D
 eutschland\, wenn Emissionshandel weiter zugelassen wird.\nEs zeigt sich\,
  dass die verwaltungstechnischen Anforderungen ziemlich schnell in der EU 
 erhoben werden. Eine Verlässlichkeit der Grundlagendaten ist aber keineswe
 gs gegeben. In der EU ist die Zuarbeit für das behördliche Aktivsein vielm
 als lukrativer als die wissenschaftliche Erarbeitung belastbarer Zusammenh
 änge und Wirkmechanismen in der Umwelt. Mit der Streichung von Agrarsubven
 tionen in der EU stellt sich die Frage\, ob in der Tat die qualitativ höhe
 rwertige Lebensmittelproduktion eine billige und auf Massenkonsum angelegt
 e Produktion ablösen kann.
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SUMMARY:Dr.-Ing. K. H. Krause\, Forschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL)\
 , Institut für Technologie und Biosystemtechnik\, Braunschweig: Landwirtsc
 haftliche Produktion in Wechselwirkung mit der Umwelt
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