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DESCRIPTION:Der Anfang November erschienene Energy Outlook 2007 der Interna
 tionalen Energieagentur sagt einen dramatischen Anstieg des weltweiten Ene
 rgieverbrauchs voraus. Um dies ökologisch\, sozial und ökonomisch beherrsc
 hen zu können\, wären drastische Maßnahmen und ein technologischer Wandel 
 von beispiellosem Ausmaß erforderlich. „Wir brauchen einen radikalen Wechs
 el zu Investitionen in saubere und effiziente Technologien“\, sagt der IEA
 -Direktor Nobuo Tanaka.Ein vorrangiges Ziel bei der weltweiten Entwicklung
  der Energieversorgung ist der Klimaschutz. Hier klaffen allerdings Anspru
 ch und Wirklichkeit bei den Akteuren noch stark auseinander. Eine Ausnahme
  bildet die deutsche chemische Industrie. Sie hat ihre Klimagasemissionen 
 weit unter die Kyoto-Marken gesenkt. So erfreulich das ist\, ihr Beitrag k
 ann nur ein Tropfen auf den heißen Stein sein.Viel bedeutsamer\, interessa
 nter\, aber auch viel schwerer überschaubar ist der Beitrag\, den die Chem
 ie mit ihren Produkten und Dienstleitungen für die Energieversorgung bei i
 hren Kunden und für die Gesamtgesellschaft in Zukunft leisten könnte. Die 
 Gesellschaft Deutscher Chemiker\, GDCh\, hat begonnen\, zusammen mit ander
 en wissenschaftlichen Organisationen dieses Feld zu sichten und die effizi
 entesten Beiträge für die kommenden Jahre zu beschreiben. Naturgemäß ist d
 ies nicht auf rein technologische Vorhaben beschränkt. Ziel des Vortrages 
 ist es\, anhand einiger Beispiele die Möglichkeiten darzustellen\, die sic
 h hier für die Chemie eröffnen\, und die ökologischen\, ökonomischen und g
 esellschaftlichen Grenzen zu beschreiben\, die wir beachten müssen.
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SUMMARY:Dr. Hermann Pütter\, Gesellschaft Deutscher Chemiker: Energieversor
 gung und Chemie
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