BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//www.bayceer.uni-bayreuth.de//NONSGML kigkonsult.se iCalcreator 2.41.92//
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
UID:32386661-3232-4864-b730-383638393539
X-WR-CALNAME:BayCMS-Export
X-WR-CALDESC:This is a calendar exported from BayCMS
X-WR-TIMEZONE:Europe/Berlin
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
TZUNTIL:20181028T010000Z
BEGIN:STANDARD
TZNAME:CET
DTSTART:20161030T030000
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
RDATE:20171029T030000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZNAME:CEST
DTSTART:20160327T020000
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
RDATE:20170326T020000
RDATE:20180325T020000
END:DAYLIGHT
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
UID:www.bayceer.uni-bayreuth.de-bayceer-t139198id
DTSTAMP:20260813T201535Z
DESCRIPTION:Die Fähigkeit\, sich in magnetischen Feldern zu orientieren\, b
 eschränkt sich nicht nur auf höhere Organismen\, sondern findet sich auch 
 in verschiedenen\, schlammbewohnenden Bakterien. Diese können sich mittels
  besonderer intrazellulärer Organellen\, den Magnetosomen\, im Erdmagnetfe
 ld ausrichten. Wahrscheinlich erleichtert diese so genannte 'Magnetotaxis'
  den Bakterien die vertikale Navigation in ihrem natürlichen Lebensraum\, 
 der oberen sauerstoffarmen Sedimentschicht von Gewässern. Die Magnetosomen
  bestehen aus hochgeordneten\, membranumgebenen Nanokristallen eines magne
 tischen Eigenminerals wie z.B. Magnetit und sind für ihre optimale Funktio
 n als Magnetfeldsensor innerhalb der Zelle in linearen Ketten angeordnet.
 \nAm Lehrstuhl für Mikrobiologie wird seit Jahren die Biosynthese und Funk
 tion dieser einzigartigen Organellen erforscht. Im Vortrag werden dazu aus
 gewählte aktuelle Beispiele vorgestellt. Insbesondere untersuchen wir die 
 molekularen Mechanismen\, die die Biomineralisation von Magnetosomenkrista
 llen mit definierter Form und Größe sowie deren intrazelluläre Anordnung i
 nnerhalb der Bakterien steuern.\nAufgrund ihrer besonderen magnetischen un
 d physiko-chemischen Charakteristik stellen bakterielle Magnetosomen außer
 dem Magnet-Nanopartikel mit technisch bisher unerreichten Eigenschaften da
 r. Ein weiterer Teil unserer Arbeiten zielt daher auf die Entwicklung von 
 magnetischen Bio-Hybridmaterialien für verschiedene biomedizinische und na
 nobiotechnologische Anwendungen ab.
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20170118T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20170118T235959
LOCATION:Gästehaus der Universität\, Eichendorffring 5
SUMMARY:Prof. Dr. Dirk Schüler\, Lehrstuhl für Mikrobiologie der Universitä
 t Bayreuth: Mikroben mit Kompass: Wie und wozu Bakterien magnetische Organ
 ellen synthetisieren
TRANSP:TRANSPARENT
END:VEVENT
END:VCALENDAR
