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DESCRIPTION:Mikroplastik-Rückstände genießen in der Öffentlichkeit und bei 
 Behörden derzeit allerhöchste Aufmerksamkeit. Erste Untersuchungen zum Vor
 kommen von Mikroplastik in europäischen Binnengewässern konzentrieren sich
  auf Partikel > 300 µm Durchmesser. Dabei wurden in ersten Studien für die
  Fraktion > 300 µm bis 5 mm 0\,1 bis 387 Mikroplastikpartikel pro m³ gefun
 den. Mikroplastik wird unter anderem aus Kosmetikprodukten und aus Textili
 en freigesetzt\, gelangt mit dem Abwasser in die Kläranlagen und wird dort
  offenbar nicht vollständig zurückgehalten. Mit geklärtem Abwasser werden 
 Mikroplastik-Rückstände in Gewässer eingetragen. Der Beitrag anderer Quell
 en wie Landwirtschaft\, Industrie oder indirekter Einträge in die Gewässer
  über die Atmosphäre ist noch nicht geklärt.\nInformationen zu kleineren P
 artikeln\, die für die Wasserversorgung und ökotoxikologisch von Bedeutung
  sein könnten\, fehlen bisher gänzlich. Fazit einer vom DVGW geförderten L
 iteraturstudie: Ergebnisse erster Studien zum Vorkommen von Mikroplastik i
 n Binnengewässern sind nicht miteinander vergleichbar und für weitergehend
 e Schlussfolgerungen zu spärlich (Storck et al.\, 2015\; Storck & Brauch\,
  2015). Methoden zur Probenahme\, anreicherung und -aufreinigung sowie zur
  Detektion wurden bisher nicht standardisiert und werden derzeit noch opti
 miert. Am Technologiezentrum Wasser (TZW) wurde hierzu ein modernes System
  zur Raman-Mikrospektroskopie angeschafft. Zum Vorkommen von Mikroplastik-
 Rückständen in Trinkwasser gibt es bisher keine Erkenntnisse. Im BMBF-Verb
 undprojekt „MiWa - Mikroplastik im Wasserkreislauf“ konzentriert sich das 
 TZW auf die Analytik von Mikroplastik mittels Raman-Mikrospektroskopie und
  untersucht die Effizienz von Wasseraufbereitungsverfahren und die Auswirk
 ung von Desinfektionsverfahren auf Mikroplastikpartikel.\n \n*** Eingelade
 n von Stefan Peiffer
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SUMMARY:Dr. Florian R.Storck\, DVGW-Technologiezentrum Wasser\, Karlsruhe (
 Homepage): Mikroplastik in Wasserressourcen – Anforderungen an die Analyti
 k und erste Ergebnisse
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