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EX 04 A: Bayreuther Arbeiterviertel im Wandel

Samstag, 29.09.2007: 14:00-18:00 Uhr

Leitung: Herbert Popp und Studierende (Bayreuth)
Durchführung: Busexkursion
Dauer: ca. 4 Stunden
Treffpunkt: Stadtbus-Haltestelle "Geowissenschaften", Universitätscampus
Kosten: 15 Euro
Teilnehmer: 35
In der Kaiserzeit bildete sich eine nennenswerte Industrie in Bayreuth aus (vor allem Textil-, Brauerei- und Ziegeleiindustrie). Im Zusammenhang damit entstanden zahlreiche Viertel, die als ausgesprochene Arbeiterviertel zu bezeichnen sind. In der Unterschiedlichkeit ihrer Entstehung und ihres rezenten Wandels behandelt die Exkursion folgende Gebiete: (a) Gartenstadtsiedlung Eichelacker des Bauvereins; (b) Mietwohnanlage Lenbachsiedlung (Menzelplatz) für Flüchtlinge und Bewohner von Baracken in der frühen Nachkriegszeit durch die GEWOG; (c) Arbeiterviertel Kreuz: die Hochburg der Arbeiterbewegung in Bayreuth; (d) Wohnsiedlungsbau Herzoghöhe der GBW aus der NS-Zeit; (e) Werkssiedlung Burg der Mechanischen Baumwollspinnerei; (f) Arbeitersiedlung „Insel“ der 30er Jahre und ihre Sanierung im Rahmen des Programms „Soziale Stadt“.

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