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DESCRIPTION:Schwebstäube und auch Aerosole entstehen bei der Verbrennung fo
 ssiler Energieträger\, zB. im Strassenverkehr oder in Kohlekraftwerken. Ih
 re gesundheitsschädigende Wirkung ist seit langem bekannt\, weshalb ihre E
 mission gesetzlich begrenzt wurde. Bei der Verbrennung entstehen als Teil 
 der Partikelfraktion auch magnetische Minerale mit Korngrössen im gesundhe
 itsrelevanten ¶ inhalierbaren - Partikelbereich (PM10 und kleiner). \nDie 
 Menge\, Art und Korngrössenverteilung  dieser magnetischen Minerale ist mi
 t gesteinsmagnetischen Methoden schnell und kostengünstig nachweisbar. Wäh
 rend die Schwebstaublast normalerweise über automatisch arbeitende station
 äre Staubsammler bestimmt wird\, ermöglichen diese Techniken deshalb die k
 leinräumige Kartierung von Schwebstoffen. \nIm Vortrag werden die verwende
 ten gesteinsmagnetischen Methoden vorgestellt und erläutert. Die Eignung v
 on Baumblättern als Staubsammler und der Einsatz magnetischer Methoden wir
 d anhand zweier Fallstudien untersucht. Dabei wird die zeitabhängige Akkum
 ulation von Staub in Liverpool durch die Kartierung der magnetischen Staub
 komponenten in Birmingham ergänzt. \nDie Aussagekraft der gewonnenen Daten
  in Hinblick auf die Gesamtstaublast und  damit auch auf gesundheitliche A
 spekte wird diskutiert.
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SUMMARY:Dr. Jan  T. Reinders\, Institut für Geologie und Paläontologie\, Un
 iversität Marburg: Schwebstaub im städtischen Environment - Akkumulation u
 nd geographische Verteilung auf Baumblättern mit gesteinsmagnetischen Meth
 oden. Fallstudien in zwei industriellen Zentren Englands - Liverpool und B
 irmingham
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