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DESCRIPTION:Modelle spielen ohne Zweifel in den Wissenschaften und in der K
 unst eine fundamentale Rolle. Deshalb wurde immer wieder auch die Frage ge
 stellt\, was allgemein ein Modell ist. Angesichts der gewaltigen Vielfalt 
 an Erscheinungsformen und Anwendungen von Modellen trifft diese Frage jedo
 ch auf eine weit verbreitete Skepsis. In der Diskussion um den Modellbegri
 ff dominieren deshalb die Zweifel\, dass es möglich ist\, eine befriedigen
 de Antwort auf diese Frage zu geben. Andererseits wird immer wieder die Ho
 ffnung ausgedrückt\, dass eine allgemeine Modelltheorie Licht auch in dunk
 le Ecken des Modellgebrauchs bringen könnte. Grundsätzliche Überlegungen z
 um Modellbegriff machen schnell klar\, dass jeder Versuch\, Modelle über M
 erkmale zu definieren\, scheitern muss. Der Vortrag stellt deshalb mit dem
  Modell des Modellseins ein anderes Konzept zur Klärung des Modellbegriffs
  vor\, das nicht nur die bekannten Begriffsbildungen und konventionalisier
 ten Formen des Modellgebrauchs integriert\, sondern das sich auch als ein 
 nützliches Instrument bei der Analyse konkreter Situationen der Modellentw
 icklung und Modellanwendung erweist. Vom Modell des Modellseins ausgehend\
 , das die Logik der Modelle sichtbar macht\, kann man sich daher fragen\, 
 wie Modelle als epistemische Werkzeuge ‚funktionieren’\, und wie sich Disz
 iplinen des Modellgebrauchs herausbilden können\, in deren Praxis trotz de
 r Unklarheiten mit dem allgemeinen Modellbegriff ein hohes Maß an Sicherhe
 it des konkreten Modellgebrauchs besteht. Eingeladen von Prof. Michael Hau
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SUMMARY:Prof. Dr. Bernd Mahr\, TU Berlin\, Institut für Telekommunikationss
 ysteme: Modell und Modellgebrauch - Die Logik der Modelle
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