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Fakultät für Biologie, Chemie und Geowissenschaften

Tierökologie I: Prof. Dr. Christian Laforsch, Prof. Dr. Heike Feldhaar

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 Mesokosmen
Mesokosmen, welche für Freilandstudien verwendet werden. Die Mesokosmen sind künstliche Teiche, womit unter naturnahen Bedingungen verschiedene Umwelteinträge auf die darin leben Organismen untersucht werden können.

Ein weiterer Schwerpunkt wird auf den Einfluss von multiplen Stressoren auf Lebensgemeinschaften, Nahrungsnetzte und Ökosystemfunktionen gelegt, wobei neben biotischen Stressoren, wie Räubern und Parasiten, auch anthropogen bedingte Stressoren, wie sogenannte „Micropollutants“, verwendet werden. Dabei werden die Auswirkungen simultan einwirkender Stressoren exemplarisch anhand Wirt-Parasit und Räuber-Beute Interaktionen untersucht. Ein grundlegendes Verständnis über den Einfluss von multiplen Stressoren auf Organismen und Lebensgemeinschaften spielt eine essentielle Rolle in der Biodiversitätsforschung. In den interdisziplinär angelegten Studien werden aktuelle molekularbiologische Methoden, klassische experimentelle Ansätze in Labor und Freilandstudien, sowie moderne bildgebende mikroskopische Verfahren verwendet.

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