Sprungmarken

 

Zoonose RISKTOOL

Workshop: Tutorium zu Theorie und Anwendung des Zoonose RISKTOOLs

 

17.-18.10.2014 am TMF Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung e.V. in Berlin

 

Organisation:

Prof. Dr. Carl Beierkuhnlein, Lehrstuhl für Biogeografie, Universität Bayreuth
Dr. Stephanie Thomas, Biogeografie, Universität Bayreuth
Dipl.-Biol. Anja Jaeschke, Biogeografie und Biogeographische Modellierung, Universität Bayreuth
Dipl.-Geoökol. Nils Tjaden, Biogeografie, Universität Bayreuth

 

Ziele des Workshops:

Der Workshop diente vor allem der Darstellung der Möglichkeiten der Modellierung von Vektoren und ihren Pathogenen sowie deren allgemeine Anwendung im Bereich der Zoonosenforschung. Die Modellierung erfolgte beispielhaft mit dem Vektor Aedes japonicus.

Für die Teilnehmer sollten sich so Anknüpfungspunkte für die Anwendung des RISKTOOLs in eigenen Projekten ergeben.

Darüber hinaus diente der Workshop der Knüpfung neuer Kontakte zu verschiedenen Arbeitsgruppen im Bereich der Zoonosenforschung, der räumlichen Modellierung sowie der Tool-Entwicklung.

 

Inhalte des Workshops:

1) Vorstellung der Organisatoren und Teilnehmer
2) Einführung ins RISKTOOL
3) Grundlagen der Modellierung in R
4) Klimadaten (Quellen)
5) Beispielanwendung des RISKTOOLs: Aedes japonicus in Japan
6) Rückmeldung

Das vollständige Programm kann hier eingesehen werden.

 

Ergebnisse des Workshops:

Am Workshop nahmen insgesamt 11 Personen aus unterschiedlichen Institutionen teil. Darunter waren vertreten: das Bernhard-Nocht-Institut (BNI), das Robert-Koch-Institut (RKI), das Bundesinstitut für Risikobewertung, das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), das Umwelt-Forschungs-Zentrum (UFZ), das Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) sowie die Universität Hamburg, die Freie Universität Berlin und die Technische Hochschule Wildau.

Die Teilnehmer erhielten während der 1 1/2-tägigen Veranstaltung einen Einblick in das Pilotprojekt sowie in die Anwendung des entwickelten RISKTOOLs. Der Workshop diente auch als Anknüpfungspunkt für beginnende bzw. geplante Projekte, in denen RISKTOOL angewendet werden könnte. Zusätzlich ließ der Workshop viel Raum für Diskussionen mit den Teilnehmern sowie zur Beantwortung von Fragen.

Darüber hinaus ergaben sich verschiedene Kontakte, so z.B. zur Tool-Entwicklung (ZALF), zu experimentell arbeitenden Institutionen (BNI) sowie zu universitären Einrichtungen und deren Forschungsprojekten (z.B. Universität Hamburg, Technische Hochschule Wildau).


 

 

last modified 2015-02-18