Willkommen beim

Bayreuther Zentrum für Ökologie und Umweltforschung

Bayreuth Center of Ecology and Environmental Research

Tagungen

Rückblick: Minisymposium "Stadt, Land, Klimawandel"

Das Minisymposium auf der Jahrestagung Geoökologie Ende November griff je zwei Themen zum Klimawandel in ländlichen Gebieten und in Städten auf und war ein gelungenes Austauschforum - auch für Stakeholder aus Stadt und Region. Die Moderation lag bei Prof. Dr. Stefan Peiffer, Hydrologie, BayCEER / Uni Bayreuth. Er ist Sprecher des Verbundprojekts „Einfluss multipler Stressoren auf Fließgewässer im Klimawandel (AquaKlif)“ im Bayerischen Klimaforschungsnetzwerk bayklif, das Vortragende und Themen zum Symposium beitrug.


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Forschung
https://www.uni-bayreuth.de/de/universitaet/presse/pressemitteilungen/2019/151-LimnoPlast/

Europaweites Forschungsprojekt startet: Mikroplastik in Flüssen und Seen

An der Uni Bayreuth fiel am 25.11. der offizielle Startschuss für das EU-Forschungsprojekt „LimnoPlast“ zur Verbreitung von Mikroplastik in europäischen Flüssen und Seen. Das Vorhaben wird von der EU aus dem Programm „Horizon 2020“ für vier Jahre mit knapp 4,1 Millionen Euro gefördert. Es wird von 13 Universitäten, Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen aus acht europäischen Ländern getragen, die Koordination liegt bei Prof. Dr. Christian Laforsch, Tierökologie I, BayCEER/Universität Bayreuth, Co-Koordinator ist Prof. Dr. Martin Wagner, NTNU Trondheim/Norwegen.


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https://www.uni-bayreuth.de/de/universitaet/presse/pressemitteilungen/2019/143-Reisproduktion/index.html

Reisproduktion in Zeiten globaler Erwärmung

Forscher der Universitäten Stanford, Tübingen und Bayreuth prognostizieren im Fachmagazin „Nature Communications“ deutlich größere Ernterückgänge als bisher erwartet und einen starken Anstieg der Arsengehalte in Reis unter künftigen Klimabedingungen. Reis ist das weltweit wichtigste Grundnahrungsmittel. Aufnahmewege und Umwandlungen von Arsen in der Reispflanze zu verstehen und entsprechend Züchtung und Landwirtsschaft beraten zu können, ist ein wichtiges Ziel der Forschung in der Umweltgeochemie, so Leiterin und Mitautorin der Studie Prof. Dr. Britta Planer-Friedrich.


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Aktuelles
https://www.uni-bayreuth.de/de/universitaet/presse/pressemitteilungen/2019/147-Nature-Index/

Uni Bayreuth in der Weltspitze der jungen Universitäten

Die Universität Bayreuth liegt im „Nature Index 2019 Young Universities“ in der Spitzengruppe. Das globale Ranking listet Unis und Forschungseinrichtungen, die jünger als 50 Jahre sind, nach ihrem Anteil an den Publikationen in der naturwissenschaftlichen Spitzenforschung. Im Ranking der 175 weltbesten jungen Universitäten erzielt die Universität Bayreuth Rang 21, bei den jungen Unis in Deutschland liegt sie damit auf dem zweiten Platz. In der geo- und umweltwissenschaftlichen Forschung erreicht sie den siebten Platz von insgesamt 25 gelisteten Einrichtungen.


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Rankings & Auszeichnungen
https://www.uni-bayreuth.de/de/universitaet/presse/pressemitteilungen/2019/145-President_s-Dinner-Preistraeger/index.html

Wissenschaftspreis des Universitätsvereins für Prof. Dr. Johanna Pausch

Der Wissenschaftspreis des Universitätsvereins für herausragende akademische Leistungen zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses an der Universität Bayreuth geht 2019 an Prof. Dr. Johanna Pausch. Seit ihrer Berufung auf die Junior-Professur für Agrarökologie im Jahr 2017 hat sie eine beachtliche Arbeitsgruppe mit Schwerpunkt auf der Rhizosphärenforschung aufgebaut, Mittel für eine Reihe von Forschungsprojekten eingeworben und neue Forschungsinitiativen im BayCEER auf den Weg gebracht. Überreicht wurde der Preis beim President’s Dinner am 14. November.


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https://www.dbu.de/index.php?menuecms_optik=&menuecms=123&objektid=38389&vorschau=1

Deutscher Umweltpreis 2019 geht an Prof. Dr. Ingrid Kögel-Knabner

Die Bodenwissenschaftlerin Prof. Dr. Ingrid Kögel-Knabner von der TU München und der Unternehmer Reinhard Schneide aus Mainz werden am 27. Oktober 2019 je zur Hälfte mit dem mit 500.000 Euro dotierten Deutschen Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt ausgezeichnet. Ingrid Kögel-Knabner forscht zur Rolle von Böden im Klimawandel. Sie gilt als eine der renommiertesten und einflussreichsten Bodenwissenschaftlerinnen der Welt. Als eine der ersten studierte sie an der Universität Bayreuth Geoökoloigie, sie promovierte und habilitierte danach in der Bodenkunde bei Prof. Dr. Wolfgang Zech.


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Naturpark Fichtelgebirge e.V. fördert Masterarbeit zur Buchenverjüngung

Masterstudentin Judith Eisenbacher hat für ihre Abschlussarbeit zum Thema „Spätfrostlimitierung der Rot-Buche im Fichtelgebirge“ eine Förderung durch den Naturpark Fichtelgebirge e.V. erhalten. Die Forschung ist eine Zusammenarbeit der Mikrometeorologie und der Störungsökologie, geleitet von Prof. Dr. Anke Jentsch.


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Aktuelle Termine


BayCEER-Kolloquium:
Do. 16.01.2020
Ecosystem functional types and biome concepts
Geographisches Kolloquium:
Di. 17.12.2019
The meat of the Anthropocene: Food, capital and the globalisation of industrialised animal killing
Ökologisch-Botanischer Garten:
So. 05.01.2020
Auf ins Neue! Winterspaziergang im ÖBG
So. 05.01.2020
Konzert: Musikalischer Jahresbeginn mit den Rockin`Dinos
So. 19.01.2020
Kastilien, Navarra und das Baskenland: Orchideen im Land Don Quijotes
BayCEER Blog
24.05.2019
Stoichiometric controls of C and N cycling
07.05.2019
Flying halfway across the globe to dig in the dirt – a research stay in Bloomington, USA
07.05.2019
EGU – interesting research and free coffee
16.04.2019
Picky carnivorous plants?
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Wetter Versuchsflächen
Luftdruck (356m): 968.4 hPa
Lufttemperatur: 5.4 °C
Niederschlag: 0.4 mm/24h
Sonnenschein: <1 h/d
Wind (Höhe 17m): 7.9 km/h
Wind (Max.): 14.8 km/h
Windrichtung: SO

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