Willkommen beim

Bayreuther Zentrum für Ökologie und Umweltforschung

Bayreuth Center of Ecology and Environmental Research

Gäste

Wissenschaftlicher Ost-West-Austausch in Bayreuth

Mitte Juni war das BayCEER Gastgeber für eine hochrangige Delegation von Agrarwissenschaftlern aus Russland und Kasachstan, die auf Einladung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung - geführt von Wissenschaftlern des Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung - mehrere Stationen im Norden Bayerns besuchte. 


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Studium
http://www.uni-bayreuth.de/de/universitaet/presse/pressemitteilungen/2016/066dt-ma-studiengang-environmental-chemistry/index.html

Neuer Master: Umweltchemie in Bayreuth studieren

International, interdisziplinär und individuell – so präsentiert sich der neue, komplett englischsprachige Masterstudiengang Environmental Chemistry (Umweltchemie), der zum Wintersemester 2016/17 an der Universität Bayreuth startet. Bewerbungsschluss ist der 15. Juli 2016. Der Bedarf ist da: Vor dem Hintergrund einer stetig wachsenden Industrialisierung und zunehmenden globalen Vernetzung wird die Nachfrage nach Experten im Bereich Umweltchemie in den nächsten Jahren rasant steigen. Der Studiengang ist einer von fünf neuen Masterprogrammen mit internationalem Fokus.


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Forschung
http://www.uni-bayreuth.de/de/universitaet/presse/pressemitteilungen/2016/062-bayklimafit/index.html

Nasse Füße beim Raps: Projektverbund startet

Um die negativen Folgen des Klimawandels auf landwirtschaftliche Kulturen zu verringern, fördert das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz im Projektverbund BayKlimaFit neun Forschungsvorhaben an bayerischen Unis. Die Arbeitsgruppe Pflanzengenetik von Prof. Angelika Mustroph untersucht die Reaktionen von Raps auf Staunässe und Überflutung zur Frage: Wie lässt sich die Kulturpflanze durch Züchtung an den Klimawandel anpassen?


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http://www.uni-bayreuth.de/de/universitaet/presse/pressemitteilungen/2016/050-artenvielfalt-inseln/index.html

Blütenpflanzen auf Meeresinseln spiegeln Einflüsse der Eiszeiten

Forscher beobachten auf durch das Meer voneinander abgegrenzten Inseln, wie sich die isolierte Tier- und Pflanzenwelt entwickelt hat: im Laufe der Jahrmillionen wandern Arten übers Meer oder Landbrücken ein, andere sterben aus, oder sie passen sich so an ihre Umwelt an, dass ganz neue, inseltypische "endemische" Arten entstehen. Auf diesen Artbildungsprozess hatten die Schwankungen des Meeresspiegels in den letzten Eiszeiten großen Einfluss, wie eine in „Nature“ veröffentlichte Studie zeigt, an der der Bayreuther Ökologe Dr. Manuel Steinbauer mitwirkte.


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Veranstaltungen
http://www.landesgartenschau.uni-bayreuth.de/

Die Uni auf der Landesgartenschau

Jetzt ist sie eröffnet: vom 22. April bis 9. Oktober 2016 läuft unter dem Motto "Musik für die Augen" in der Wilhelminenaue die größte Landesgartenschau Bayerns! Die Uni Bayreuth bietet Kostproben aus Ökologie und Umweltforschung im Auenlehrpfad entlang des Mainufers, am Bioenergiehügel, im Ozongarten sowie bei "Paprika, Chili & Co." beim Uni-Pavillon, angepflanzt vom Ökologisch-Botanischen Garten. Als offizielle Außenstelle der Landesgartenschau bietet der ÖBG erweiterte Öffnungszeiten und Sonderführungen.


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Rankings & Auszeichnungen
http://www.laborjournal.de/rubric/ranking/R16_06/rang.lasso

Meeres- und Frischwasserbiologie: wer wird gelesen?

Die meistzitierten Artikel, Reviews und Köpfe der Meeres- und Frischwasserbiologie im deutschsprachigen Raum wurden in einer Publikationsanalyse der Jahre 2010-2014 vom "Laborjournal" zusammengestellt. Prof. Christian Laforsch, Tierökologe an der Uni Bayreuth, landet hier als Co-Autor des Science-Papers "The Ecoresponsive Genome of Daphnia pulex" mit auf Platz 3 der meistzitierten Artikel, sowie unter den 50 Experten, auf deren Publikationen am häufigsten verwiesen wurde.


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http://www.uni-bayreuth.de/de/universitaet/presse/pressemitteilungen/2016/047-qs-ranking/index.html

Forschungsstark im weltweiten Vergleich

Im QS Ranking by Subject zeichnet sich die Uni Bayreuth im globalen Vergleich vor allem in einigen naturwissenschaftlichen Fächern durch hervorragende Forschungsleistungen aus: In der Geographie und ebenso in den Geo- und Meereswissenschaften belegt sie einen Platz in der Ranggruppe 151 bis 200, im Bereich der Umweltwissenschaften ist sie unter den weltweit besten 300 Hochschulen mit dabei (Ranggruppe 251 bis 300).


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Tagungen
http://www.bayceer.uni-bayreuth.de/hgs2017/en/top/5001/Hydrogeosphere_Announcement.pdf

4th International Hydrogeosphere Users Conference

The 4th International Hydrogeosphere Users Conference will take place from 6th to 10th of March 2017 at the University of Bayreuth. Scientists and model developers will discuss the simulation of coupled surface and subsurface flow and transport processe, exchange ideas and coordinate future research. The registration will open in June 2016.


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Aktuelles
http://www.uni-bayreuth.de/de/universitaet/presse/pressemitteilungen/2016/076-international-fellows/index.html

Gäste aus aller Welt fürs Profilfeld gewonnen

Mit dem neuen International Fellowship Programme will die Universität Bayreuth die weltweite Vernetzung mit herausragenden Partnern stärken. Von zehn Gästen kommen in den nächsten Jahren je zwei erfahrene Senior Fellows aus Australien und Italien sowie Junior Fellows aus Bangladesh und Frankreich ins Profilfeld Ökologie und Umweltforschung. Bei Gastaufenthalten forschen und lehren sie in den Fachgebieten Hydrologie, Biogeografie, Störungsökologie und Geomorphologie. Gleichzeitig wirken sie an Brücken und längerfristigen Kooperationen zu ihren Universitäten mit.


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Aktuelle Termine


Mo. 04.07.2016
GEO BON: Biodiversity and Ecosystem Services
Aktionen des BayCEER auf der Landesgartenschau:
Do. 21.07.2016
Der Fluss und seine Aue - unsichtbare Wechselwirkungen im ...
BayCEER-Kolloquium:
Do. 30.06.2016
The Anthropocene - is there a case for a new geological ...
Ökologisch-Botanischer Garten:
Mi. 29.06.2016
Abendgottesdienst der ESG (Evang. Studierenden Gemeinde)
Wetter Versuchsflächen
Lufttemperatur: 18.8 °C
Niederschlag: 0.0 mm/24h
Sonnenschein: 2 h/d
Wind (Höhe 17m): 9.3 km/h
Wind (Max.): 22.2 km/h
Windrichtung: SW
Globalstrahlung: 550 W/m²
Lufttemperatur: 16.2 °C
Niederschlag: 0.0 mm/24h
Sichtweite: >2000 m
Sonnenschein: 3 h/d
Wind (Höhe 32m): 8.4 km/h
Wind (Max.): 20.6 km/h