Willkommen beim

Bayreuther Zentrum für Ökologie und Umweltforschung

Bayreuth Center of Ecology and Environmental Research

Veranstaltungen
http://www.landesgartenschau.uni-bayreuth.de/

Die Uni auf der Landesgartenschau

Jetzt ist sie eröffnet: vom 22. April bis 9. Oktober 2016 läuft unter dem Motto "Musik für die Augen" in der Wilhelminenaue die größte Landesgartenschau Bayerns! Die Uni Bayreuth bietet Kostproben aus Ökologie und Umweltforschung im Auenlehrpfad entlang des Mainufers, am Bioenergiehügel, im Ozongarten sowie bei "Paprika, Chili & Co." beim Uni-Pavillon, angepflanzt vom Ökologisch-Botanischen Garten. Als offizielle Außenstelle der Landesgartenschau bietet der ÖBG erweiterte Öffnungszeiten und Sonderführungen.


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Aktuelles
http://www.uni-bayreuth.de/de/universitaet/presse/pressemitteilungen/2016/114-fairtrade-university-urkundenuebergabe_08072016/index.html

Uni Bayreuth wird "Fairtrade University"

Im Juli wurde die Uni Bayreuth im Rahmen des Netzwerktreffens ‚Hochschule und Nachhaltigkeit‘ in Nürnberg als Fairtrade University ausgezeichnet. Als siebte Universität in Deutschland und erste im Freistaat Bayern erhält sie dieses Label, das seinen Urspung 2003 in Großbritannien nahm und ein weltweites Netzwerk für fairen Handel verbindet.


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Bücher & Literatur
http://www.springer.com/de/book/9783642255243

Neuerscheinung

Die dritte, überarbeitete und erweiterte Auflage des Buches "Angewandte Meteorologie - Mikrometeorologische Methoden" von Prof. Thomas Foken ist Ende Juni 2016 erschienen. Es bietet Grundlagen insbesondere für Fachgebiete wie Bio-, Agrar-, Hydro-, Umwelt- und technische Meteorologie sowie für die Biogeochemie. Die englische Übersetzung "Micrometeorology" wird Ende 2016 verfügbar sein (Springer 2016, 394 Seiten).


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Studium
http://www.uni-bayreuth.de/de/universitaet/presse/pressemitteilungen/2016/103dt-master-environmental-geography/index.html

Start für neues Masterprogramm Environmental Geography

Die ungebremsten globalen Umweltveränderungen erfordern weltweit Experten zur Bewältigung. Die Universität Bayreuth greift die steigende Nachfrage nach Fachleuten auf und bietet ab dem Wintersemester 2016/17 den neuen englischsprachigen Masterstudiengang Environmental Geography (M.Sc.) an. Er ist interdisziplinär angelegt und spiegelt das breite fachliche Spektrum insbesondere des Bayreuther Zentrums für Ökologie und Umweltforschung BayCEER wider. Der Studiengang ist einer von fünf neuen Masterprogrammen mit internationalem Fokus. Bewerbungsschluss: 15. Juli 2016


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http://www.uni-bayreuth.de/de/universitaet/presse/pressemitteilungen/2016/066dt-ma-studiengang-environmental-chemistry/index.html

Neuer Master: Umweltchemie in Bayreuth studieren

International, interdisziplinär und individuell – so präsentiert sich der neue, komplett englischsprachige Masterstudiengang Environmental Chemistry (Umweltchemie), der zum Wintersemester 2016/17 an der Universität Bayreuth startet. Bewerbungsschluss ist der 15. Juli 2016. Der Bedarf ist da: Vor dem Hintergrund einer stetig wachsenden Industrialisierung und zunehmenden globalen Vernetzung wird die Nachfrage nach Experten im Bereich Umweltchemie in den nächsten Jahren rasant steigen. Der Studiengang ist einer von fünf neuen Masterprogrammen mit internationalem Fokus.


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Forschung
https://www.idiv.de/en/sdiv/working_groups/wg_pool/stelebes.html

Grenzüberschreitend: Dienstleistungen von Ökosystemen

Dr. Matthias Schröter, UFZ Leipzig, und Prof. Thomas Koellner, BayCEER, Uni Bayreuth, leiten gemeinsam die neu etablierte Arbeitsgruppe "sTeleBES - Telecoupled use of biodiversity and ecosystem services: synthesis of concepts, methods and evidence" am Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig. Ziel ist es, Dienstleistungen von Ökosystemen nicht auf Regionen begrenzt, sondern in ihren Fernwirkungen erfassbar zu machen. Ein erster Workshop findet Anfang Dezember statt.


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http://www.uni-bayreuth.de/de/universitaet/presse/pressemitteilungen/2016/062-bayklimafit/index.html

Nasse Füße beim Raps: Projektverbund startet

Um die negativen Folgen des Klimawandels auf landwirtschaftliche Kulturen zu verringern, fördert das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz im Projektverbund BayKlimaFit neun Forschungsvorhaben an bayerischen Unis. Die Arbeitsgruppe Pflanzengenetik von Prof. Angelika Mustroph untersucht die Reaktionen von Raps auf Staunässe und Überflutung zur Frage: Wie lässt sich die Kulturpflanze durch Züchtung an den Klimawandel anpassen?


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Rankings & Auszeichnungen
http://www.laborjournal.de/rubric/ranking/R16_06/rang.lasso

Meeres- und Frischwasserbiologie: wer wird gelesen?

Die meistzitierten Artikel, Reviews und Köpfe der Meeres- und Frischwasserbiologie im deutschsprachigen Raum wurden in einer Publikationsanalyse der Jahre 2010-2014 vom "Laborjournal" zusammengestellt. Prof. Christian Laforsch, Tierökologe an der Uni Bayreuth, landet hier als Co-Autor des Science-Papers "The Ecoresponsive Genome of Daphnia pulex" mit auf Platz 3 der meistzitierten Artikel, sowie unter den 50 Experten, auf deren Publikationen am häufigsten verwiesen wurde.


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Tagungen
http://www.bayceer.uni-bayreuth.de/hgs2017

4th International Hydrogeosphere Users Conference

The 4th International Hydrogeosphere Users Conference will take place from 6th to 10th of March 2017 at the University of Bayreuth. Scientists and model developers will discuss the simulation of coupled surface and subsurface flow and transport processe, exchange ideas and coordinate future research. More information and registration...


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Aktuelle Termine

Aktionen des BayCEER auf der Landesgartenschau:
Do. 28.07.2016
Invasive Arten in Flussauen
Do. 04.08.2016
Der Ozongarten – Pflanzen als Bioindikatoren für ...
Ökologisch-Botanischer Garten:
Mi. 27.07.2016
Von mild bis wild: Paprika & Chili
So. 31.07.2016
Der ÖBG zum Kennenlernen: Geführter Gartenspaziergang
Wetter Versuchsflächen
Lufttemperatur: 25.9 °C
Niederschlag: 0.0 mm/24h
Sonnenschein: 2 h/d
Wind (Höhe 17m): 3.9 km/h
Wind (Max.): 6.8 km/h
Windrichtung: W
Globalstrahlung: 306 W/m²
Lufttemperatur: 24.0 °C
Niederschlag: 0.1 mm/24h
Sichtweite: >2000 m
Sonnenschein: 3 h/d
Wind (Höhe 32m): 1.7 km/h
Wind (Max.): 21.2 km/h