Angebotene Master-Arbeiten
| Pilzbiomasse im Totholz verschiedener Baumarten In einem Feldversuch soll untersucht werden, wie die pilzliche Biomasse im Totholz verschiedener Baumarten im Splint und im Kernholz ausgeprägt ist. Dazu werden Holzproben aus Totholz gewonnen und die pilzlichen Biomarker bestimmt. Ansprechpartner: Egbert Matzner |
| Translokation von Stickstoff aus dem Boden in Totholz Bei der Zersetzung von Holz kommt es häufig zu einer Zunahme des N-Vorrats im Holz, der vermutlich durch Translokation von N aus dem Boden durch Pilzhyphen hervorgerufen wird. In einem Feldversuch soll ein 15N Tracer Experiment durchgeführt werden und die Translokation für verschiedene Baumarten quantifiziert werden. Ansprechpartner: Egbert Matzner |
| Feinwurzelumsatz von Gräsern in Mooren Die veränderten Umweltbedingungen haben in vielen Niedermooren zu einer Ausbreitung von Gräsern geführt. Der Beitrag von oberirdischer und unterirdischer Grasbiomasse zur Torfbildung ist weitgehend ungeklärt. In der Masterarbeit soll die Produktion und die Biomasse dominanter Gräser in einem Niedermoor mit einer hohen Grasbedeckung bestimmt werden. Zur Altersbestimmung der Graswurzeln, die für die Berechnung des Wurzelumsatzes erforderlich ist, wird die natürliche Radiokarbonsignatur der Cellulose bestimmt. Ansprechpartner: Werner Borken |
| Zersetzung von Totholz In einem neu angelegten Freilandexperiment soll die initiale Zersetzung von Totholz acht verschiedener Baumarten untersucht werden. Nach Ausbringung des Totholzes auf den Waldboden wird die CO2-Freisetzung in wöchentlichen Abständen und die DOC-Freisetzung in 14-tägigen Abständen gemessen. Zusätzlich soll die initiale Zusammensetzung (Zucker, Phenole, Lignin, Cellulose) des Holzes bestimmt werden. Teile des Experiments bieten sich auch als Thema für eine Bachelorarbeit an.
Ansprechpartner: Werner Borken |
| Altersbestimmung und Umsatz von organischem Kohlenstoff in Podsolen >> mehr... Ansprechpartner: Werner Borken |
| Temperaturabhängigkeit der Freisetzung von DOC/DON und CO2 in Böden Langfristige Temperaturänderungen haben starke Auswirkungen auf die Stoffumsätze im Boden. Zur Temperaturabhängigkeit gelöster organischer Komponenten aus Humusauflagen besteht ein erhebliches Wissensdefizit. In Laborversuchen wird daher die Freisetzung von DOC, DON und Co2 aus verschiedenen Horizonten der Humusauflagen untersucht. Der Temperaturbereich sollte zwischen +2 bis ca. 25 oC liegen. Ansprechpartner: Egbert Matzner |




