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TP 2b |
Struktur und Funktion von Fermentierern, Fe(III)-Reduzierern und Methanogenen im NiedermoorTeil Fermentierer und
Methanogene
Link zum TP 2 Teil Universität Jena (Küsel)
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| Stelle | 1 Wissenschaftliche/r Angestellte/r BAT IIa/2-West | ||||||
| Befristung | 3 Jahre | ||||||
| zu besetzen ab | 01.04.2005 | ||||||
| Projekt- leitung
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Prof. Dr. Harold Drake Lehrstuhl Ökologische Mikrobiologie Universität Bayreuth 95440 Bayreuth
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| Anforderungen |
Einstellungsvoraussetzung ist ein überdurchschnittlicher Diplom-Abschluss in Biologie,
einem verwandten Fach oder einem entsprechenden vergleichbaren Abschluss.
Von Vorteil sind vertiefte Kenntnisse in der ökologischen Mikrobiologie und/oder Molekularbiologie,
insbesondere Erfahrungen mit T-RFLP, PCR/Klonierung/Sequenzierung, Sondendesign und Microarray-Analytik.
Erwartet wird Teamfähigkeit und Interesse und Freude an Arbeit in einer interdisziplinären Gruppe mit ökologischen Fragestellungen. Die Stelle bietet Gelegenheit zur Promotion. Die Universität Bayreuth strebt eine Erhöhung des Anteils der Frauen an und bittet deshalb Frauen nachdrücklich um ihre Bewerbung. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt. | ||||||
| Projekt- beschreibung |
Schwerpunkt Fermentierer und Methonogene Der Schwerpunkt liegt auf der Populationsanalyse von Fermentierern und Methanogenen unter Einsatz von DNA-Chips. Dazu sollen insbesondere Fermentierer kultiviert und isoliert, 16S rRNA Genbibliotheken für Fermentierer und Methanogene angelegt, und ein DNA-Chip für Fermentierer und Methanogene entwickelt und getestet werden. Mit Hilfe der DNA-Chip-Technologie soll die Populationszusammensetzung der Fermentierer und Methanogenen in Antwort auf sich verändernde Umweltbedingungen untersucht werden. Allgemeine Projektbeschreibung des TP 2 Moore sind durch oxisch-anoxische Gradienten geprägt, so dass sie empfindlich auf eine Zunahme der Häufigkeit und Intensität von Wasserstandsschwankungen reagieren. Am Niedermoor Schlöppnerbrunnen findet sowohl eine Bildung von Methan als auch eine Reduktion von Sulfat und Fe(III) statt. Nach Austrocknungen ist dagegen eine verstärkte Mineralisierung und eine Oxidation reduzierter S- und Fe-Verbindungen zu erwarten. Die Ziele dieses Projekts sind, zu klären, in welchem Ausmaß Austrocknungs- und Wiederbefeuchtungsereignisse
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| Bewerbungen richten Sie bitte an: | Prof. Harold Drake Universität Bayreuth Lehrstuhl Ökologische Mikrobiologie 95440 Bayreuth | ||||||
| Bewerbungs- schluss |
14. März 2005 |