Willkommen beim

Bayreuther Zentrum für Ökologie und Umweltforschung

Bayreuth Center of Ecology and Environmental Research

Aktuelles
http://www.uni-bayreuth.de/de/campusleben/terminkalender/campus-erleben/index.html

Campus erleben: Ökologie und Umweltforschung

Beim Erlebnis- und Mitmachtag auf dem Uni-Campus am Samstag, 1. Juli 2017, wird das Gelände der Universität Bayreuth wieder zum großen Experimentierfeld für alle. Auch Ökologie und Umweltforschung sind mit von der Partie: Erfahren Sie im Gebäude "NW I" mehr über Plankton für die Weltraumforschung, die Selbstverteidigung von Wasserflöhen, den bedrohlichen Dornenkronenseestern und Mikroplastik in unserer Umwelt! Lassen Sie sich durch den Ökologisch-Botanischen Garten und über unseren "Green Campus" führen! Infos und Programm unter...


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http://www.greencampus.uni-bayreuth.de/de/index.html

Green Campus Touren

Im Sommersemester bietet das Green Campus Team der Universität Bayreuth jeden zweiten Mittwoch in der Mittagszeit halbstündige Touren über den Campus an. Start ist jeweils um 12:15 Uhr vor der Cafeteria, die Themen reichen von Ernährung & Umwelt (31.5.) über Kleidung (14.6.) und Papierverbrauch (28.6.) bis hin zum Essbaren Campus (12.7.), der Fairtrade University (26.7.) bis zu Mobilität und Carsharing (9.8.).


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https://bmbf.nawam-rewam.de/messung-des-grundwasserzustroms-mit-einer-schwimmenden-messplattform-am-steisslinger-see/

Grundwasserquellen auf der Spur

Ein Messplattform schwimmt aktuell auf dem Steißlinger See: Zusammen mit dem Institut für Seenforschung in Baden-Württemberg untersucht Catharina Keim vom Lehrstuhl für Hydrologie der Uni Bayreuth den Grundwasserzustrom in den See. Noch bis Ende August 2017 wird hier Wasser aus zehn Meter Tiefe hochgepumpt und auf den Indikator Radon analysiert, um so den Einfluss des Grundwassers auf das See-Ökosystem abschätzen zu können. Mehr dazu im Logbucheintrag des Verbundprojekts ‚SEEZEICHEN‘:


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Gäste
http://www.web.uwa.edu.au/people/carolyn.oldham

Prof. Carolyn Oldham zu Gast im BayCEER

Vom 5. bis 29. Juni ist Prof. Carolyn Oldham von der University of Western Australia (UWA) zu Gast am Lehrstuhl für Hydrologie. Prof. Oldham hat 2016 einen der International Senior Fellowship Awards der Universität Bayreuth erhalten. In Bayreuth wird sie im offenen Round Table Gender Equality am 7. Juni Erfahrungen aus ihrer Tätigkeit als Delegierte der UWA im Athena Swan Modellprojekt in Australien weitergeben, und sich in einer Diskussionsrunde zu "Technik ohne Grenzen" am 13. Juni mit den Bayreuther Aktiven über ihre Arbeit in Osttimor austauschen. Aus ihrer Forschung wird sie in der Guest Lecture "Urban Hydrology" am 13. und 29. Juni berichten - die Vorlesung ist konzipiert für Studierende aus Geoökologie und Environmental Chemistry und offen für Interessierte. Weiter steht die Planung gemeinsamer Lehr- und Forschungsaktivitäten mit Wissenschaftlern des BayCEER auf dem Besuchsprogramm.


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Tagungen
http://www.bayceer.uni-bayreuth.de/cladocera2017

Wasserfloh-Experten tagen in Kulmbach

Alle drei Jahre treffen sich Experten aus aller Welt und diskutieren aktuelle Forschungsergebnisse zu Tieren der Ordnung "Cladocera" - dieses Jahr vom 24.-29. September, 2017 auf der Plassenburg in Kulmbach. Themen sind Ökologie, Evolutionsbiologie und Diversität der Wasserflöhe und ihrer Verwandten, mit einem Schwerpunkt auf ihrer zunehmenden Verwendung als  Modellorganismen. Beiträge können bis 30. Juni 2017 eingereicht werden.


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http://www.bayceer.uni-bayreuth.de/geomorph2017/

Geomorphologen tagen in Bayreuth

"From surface to core – and back. A geodynamic view on Earth’s surface" ist das Leitthema der Jahrestagung des Deutschen Arbeitskreises Geomorphologie, die als internationale Konferenz vom 9.-13. Oktober an der Universität Bayreuth stattfindet. Beiträge können bis 24. Juli 2017 eingereicht werden.


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Forschung
http://www.uni-bayreuth.de/de/universitaet/presse/pressemitteilungen/2017/074-Arsen-im-Reis/

Thioarsenate - erhöhtes Risiko im Reis?

Reis ist in vielen Regionen der Erde ein Grundnahrungsmittel, enthält aber nicht selten gesundheitsgefährdende Mengen von Arsen. Wie eine Forschergruppe aus Umweltgeochemie und Pflanzenphysiologie an der Universität Bayreuth jetzt festgestellt hat, gibt es Arsenverbindungen, die eine giftige Wirkung auf Pflanzen haben, aber bei chemischen Analysen von Reis und bei der Abschätzung des Gesundheitsrisikos für den Menschen bisher nicht berücksichtigt wurden.


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http://www.uni-bayreuth.de/de/universitaet/presse/pressemitteilungen/2017/071-Tropenviren/

Tropenviren bald auch in Europa?

Chikungunya ist eine Viruserkrankung, die vor allem in den Tropen vorkommt. Wissenschaftler aus dem Lehrstuhl für Biogeografie an der Universität Bayreuth haben jetzt zusammen mit Forschungspartnern in Stockholm untersucht, wie der Klimawandel die weitere Ausbreitung des tropischen Virus begünstigt. Selbst wenn sich die derzeit zu beobachtenden Klimaänderungen nur moderat fortsetzen, steigt das Infektionsrisiko in vielen Weltregionen bis Ende des 21. Jahrhunderts an. Bei einem ungebremsten Klimawandel wird sich das Virus sogar in Südeuropa und in den USA verbreiten können. In ‚Scientific Reports’ berichten die Wissenschaftler über ihre Erkenntnisse.


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http://science.sciencemag.org/content/356/6339/742

Höheres Fraßrisiko in den Tropen

In einer aktuellen Studie in "Science" prüfte ein internationales Forscherteam die Hypothese, dass Interaktionen zwischen Lebewesen zum Äquator hin zunehmen. Anhand von Modellraupen untersuchten sie das Fraßrisiko über sechs Kontinente hinweg: zum Äquator hin sowie auf niedrigeren Höhenlagen steigt es an. Die  zunehmende Gefahr geht dabei von Arthropoden (Gliederfüßern) als Räuber aus. Anita Weissflog, Absolventin des Studiengangs "Biodiversität und Ökologie", trug im Rahmen ihrer Masterarbeit in der Pflanzenökologie an der Universität Bayreuth mit Raupen-Experimenten in Panama zur Studie bei.


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https://www.uibk.ac.at/newsroom/stickoxide-verkehr-als-ursache-drastisch-unterschaetzt.html.de

Stickoxide: Verkehr als Ursache drastisch unterschätzt

In Europa hat der Verkehr einen wesentlich höheren Anteil am Stickoxid-Ausstoß als bisher angenommen. Das zeigt ein Team von Wissenschaftlern um Thomas Karl von der Universität Innsbruck in einer aktuellen Studie, an der auch die Arbeitsgruppe Atmosphärische Chemie der Uni Bayreuth beteiligt war. Selbst neuere Modellrechnungen unterschätzen den Beitrag von Fahrzeugen zu den Stickoxid-Emissionen demnach bis zu einem Faktor 4.


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http://www.uni-bayreuth.de/de/universitaet/presse/pressemitteilungen/2017/036-malediven/

Bayreuther Studierende forschen auf den Malediven zu Plastikmüll

Selbst ein entlegenes Atoll bleibt von der Verschmutzung der Meere durch Plastikmüll nicht verschont. Studierende des Masterstudiengangs "Molekulare Ökologie" und Wissenschaftler des Lehrstuhls für Tierökologie I der Uni Bayreuth haben auf einer Insel im Indischen Ozean angespülte Plastikreste analysiert und herausgefunden, dass deren Anteil auch abseits der Zivilisation erheblich ist und zudem je nach Ort und Zeitpunkt stark schwankt.


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Aktuelle Termine




BayCEER-Kolloquium:
Do. 29.06.2017
Microbial cycling of organic matter and trace gases in a changing ocean
Geographisches Kolloquium:
Di. 27.06.2017 aktuell
Die Weichselvereisung in Nordost-Deutschland und West-Polen
Green Campus Tour:
Mi. 28.06.2017
GCT Papierverbrauch
Guest Lecture "Topics in Urban Hydrology":
Do. 29.06.2017
The Impact of Groundwater - surface water interactions on the hydrology, dissolved organic carbon cycling and nutrient pathways in urban wetlands
Ökologisch-Botanischer Garten:
Mi. 28.06.2017
Von Ananas bis Zitrone: Tropische Früchte
Wetter Versuchsflächen
Luftdruck (356m): 963.3 hPa
Lufttemperatur: 19.5 °C
Niederschlag: 0.8 mm/24h
Sonnenschein: 2 h/d
Wind (Höhe 17m): 5.4 km/h
Wind (Max.): 15.2 km/h
Windrichtung: O
Globalstrahlung: 37 W/m²
Lufttemperatur: 15.7 °C
Niederschlag: 1.1 mm/24h
Sonnenschein: 2 h/d
Wind (Höhe 32m): 9.7 km/h
Wind (Max.): 20.2 km/h