Streams provide habitats for a great diversity of animals and plants, and they are particularly affected by climate change. In the project AquaKlif - Effects of multiple stressors on stream ecosystems during climate change, we investigate how rising temperatures, washed-in fine sediments and fluctuating runoff volumes affect stream habitats. We discuss what this means for practice with different stakeholders. AquaKlif is funded by the Bavarian State Ministry of Science and the Arts within the Bavarian Climate Research Network (bayklif).

  

News
https://player.vimeo.com/video/636377182?h=4f328d36fb

Podiumsdiskussion zum Nachhören: Zukunft Wasser - Zwischen Dürre und Flut

Seit einigen Jahren ist in Deutschland immer wieder von sinkenden Grundwasserständen, extremer Trockenheit oder sogar von Wasserknappheit die Rede. Wie schnell aus einem Zuwenig an Wasser aber ein Zuviel werden kann, haben die jüngsten Hochwasserkatastrophen gezeigt. Wie sieht ein nachhaltiges Wassermanagement der Zukunft aus, und was können wir alle dazu beitragen? Den Livestream der Podiumsdiskussion vom 20. Oktober an der Bayerischen Akademie der Wissenschaften mit Gewässerforscher Jürgen Geist, Klimaforscherin Julia Pongratz und Hydrogeologe Georg Teutsch gibt es hier:


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AquaKlif Outdoor Sommertreffen

At the end of July, the AquaKlif project group met at the Chair of Aquatic Systems Biology at TUM in Freising after a longer break due to the pandemic. In best weather, the progress and questions of within the subprojects were presented outside. The participants discussed the promising results of the large-scale joint flow channel experiment directly on site.


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https://www.br.de/mediathek/video/besonderer-hochwasserschutz-nuernberg-will-schwammstadt-werden-av:6102e116ac59d700075f7c31

Zur Rolle von kleinen Flüssen und ihren Talauen beim Hochwasserschutz

In einem BR-Fernsehbeitrag zum Hochwasserschutz für die Stadt Nürnberg plädiert Prof. Johannes Barth - Leiter des Teilprojekts 2 im Verbundprojekt AquaKlif - dafür, kleinen Flüssen wie der Pegnitz Raum zu lassen. Die flache Talaue der Pegnitz funktioniere als Wasserrückhaltraum zum Hochwasserschutz relativ gut, komme in dieser Funktion dann allerdings als Baugebiet eher nicht mehr in Frage. Zum Kurzbeitrag "Nürnberg will Schwammstadt werden":


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https://zenodo.org/record/4923068#.YQqL40BCTmE

WSA-Strategiepapier Wassersysteme im Wandel

Die Water Science Alliance (WSA) – die Deutsche Wasserforschungsallianz – will die in vielen Fachdisziplinen agierende, kleinteilig strukturierte Wasserforschung Deutschlands zusammenführen, übergreifende Forschungsthemen identifizieren und fördern, sowie Potenziale der Integration erschließen. Im Juni 2021 wurde dazu das Strategierahmenpapier 'Wassersysteme im Wandel – Herausforderungen und Forschungsbedarfe für die Deutsche Wasserforschung' vorgestellt und verabschiedet. Mitgewirkt haben hieran auch die beiden AquaKlif-Sprecher Prof. Stefan Peiffer und Prof. Jürgen Geist.


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https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/neue-analyse-zeigt-risiken-der-erderhitzung-fuer

Klimawandel: Umfangreiche Risikoanalyse für Deutschland

Mitte Juni wurde die umfangreiche "Klimawirkungs- und Risikoanalyse für Deutschland 2021" von Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt vorgestellt. Sie zeigt die Risiken verschiedener Klimaszenarien in der Mitte und zum Ende des Jahrhunderts. Erstmalig wurde dabei analysiert, wie die Risiken in einzelnen Sektoren zusammenhängen und sich gegenseitig beeinflussen. Für die höchsten Klimarisiken wurden zudem Anpassungsmöglichkeiten analysiert und dahingehend bewertet, wie stark sie das zukünftige ⁠Klimarisiko⁠ senken können. Download der Zusammenfassung sowie der Sektoren-Analysen unter:


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https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/daten-zur-umwelt

Ziele erreichbar? Zwischenbilanz im Umweltmonitor 2020

Mit dem Indikatorenbericht „Daten zur Umwelt – Umweltmonitor 2020“ gibt das Umweltbundesamt einen umfassenden Überblick über den Umweltzustand, über Verursacher der Belastungen und Ansatzpunkte für verbessernde Maßnahmen. Dazu wurden für zehn Umweltbereiche insgesamt 30 wichtige Indikatoren ausgewählt und - soweit vorhanden - mit geltenden politischen Zielen abgeglichen. Die drei Indikatoren für das Schutzgut "Wasser" stehen auf rot. Download unter:


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Books & literature
https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-662-61033-6

Hochwasserminderung im ländlichen Raum

Das 2020 mit freiem Zugang veröffentlichte Handbuch beschreibt anwendungsorientiert die Planung von Maßnahmen zur Abflussminderung im ländlichen Raum, um Hochwasser entgegenzuwirken und damit Böden und Gewässer zu schützen. Konzipiert wurde das Buch für kleine Einzugsgebiete, Autoren sind der Ingenieurökologe Dr. Simon P. Seibert vom Bayerischen Landesamt für Umwelt sowie Prof. Dr. Karl Auerswald vom Wissenschaftszentrum Weihenstephan, TU München.


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https://www.stmuv.bayern.de/themen/wasserwirtschaft/niedrigwasser/index.htm

Niedrigwasser 2018 und 2019 - Analysen und Auswirkungen für Bayern

Der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber nennt die Wasserzukunft Bayerns eine Generationen-Herausforderung: Im Januar 2021 veröffentlichte das Landesamt für Umwelt den Niedrigwasserbericht, der die Ereignisse und Auswirkungen der Jahre 2018 und 2019 aus unterschiedlichen Fachperspektiven schildert. Was bedeuten niedrige Wasserstände in Grundwasser, Fließgewässern, Seen und Talsperren, verringerte Quellschüttungen und geringe Bodenwassergehalte bei erhöhten Wassertemperaturen für Wasserwirtschaft, Bauern, Teichbesitzer, Wasserkraftbetreiber - sowie für unsere Ökosysteme? Zum Download des Berichts:


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Conferences

Großer Erfolg der AquaKlif Session auf der DGL-Tagung 2021

Ben Gilfedder, Jürgen Geist und Johannes Barth leiteten die Session “Impacts of climate change and extreme events on acquatic ecosystems” auf der Tagung der Deutschen Gesellschaft für Limnologie (DGL) Ende September in Leipzig. Mit 12 Beiträgen erstreckte sich die Session über zwei Tage. Es gab Beiträge auf Englisch und Deutsch, die von Themen wie Cyanobakterienblüten in Flüssen, Seen und Talsperren, Niedrigwassermanagement und Bedrohung biologischer Vielfalt an Quellen geprägt waren.


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AquaKlif Projekt auf der ASI Tagung mit vorgestellt

Auf der 41. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Stabile Isotope e.V. vom 26.–29. September 2021 stellten Robert van Geldern und Johannes Barth im Rahmen der Keynote Lecture "Oxygen is all around...“ Konzepte von Sauerstoffisotopen vor. Hierbei wurden auch Prinzipien angesprochen, die im Projekt AquaKlif zum Tragen kommen. Die Tagung fand online statt und hatte über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer.


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Research
https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/frwa.2021.706932/abstract

Groundwater dominates water fluxes in a headwater catchment during drought

In their article in Frontiers in Water, Robin Kaule and Benjamin S. Gilfedder point out the importance of groundwater for the water balance of headwaters, which make up a large part of the global stream length. Especially under low flow conditions, groundwater proportions increased to 70 %. As aquatic ecosystems in headwaters become increasingly dependent on groundwater inflow during drought periods, this knowledge should be used to develop, refine and apply management strategies for streams under a changing climate.


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https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0012825221002300?via%3Dihub

Transfer and transformations of oxygen in rivers: A review from AquaKlif

In an article in the high-ranking journal Earth-Science Reviews, David Piatka and his co-authors representing five subprojects in AquaKlif take a close look at the role of dissoved oxygen in rivers. Its continous recharge is vital for aquatic organisms, and endangered by many factors. As rivers integrate biogeochemical information of catchments, their oxygen dynamics may reflect ecosystem and landscape health.


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https://www.erdkunde.uni-bonn.de/archive/2021/nature-based-solutions-must-be-realized-not-just-proclaimed-in-face-of-climatic-extremes

Nature based solutions in the face of climate extremes

Natural hazards resulting from climate change are increasing in frequency and intensity. Adaptation to the expected future impacts of extreme weather events appears inevitable. Coping strategies are urgently required. In view of the complexity of the current challenges, Prof. Dr. Carl Beierkuhnlein calls for nature-based solutions to be implemented to avoid severe damage in a forum article for the journal "Erdkunde". Embracing biodiversity at the entire scale of catchments across ecosystems and land use into disaster prevention should be seen as paramount for cost effective and efficient protection of the society.


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https://www.uni-bayreuth.de/en/university/press/press-releases/2021/059-aquatic-ecosystems/index.html

New study explores functionality in aquatic ecosystems

The functions of water-dominated ecosystems can be considerably influenced and changed by hydrological fluctuation. The varying states of redox-active substances are of crucial importance here. A new study in „Nature Geoscience" enables a more precise understanding of the biogeochemical processes that contribute to the degradation of pollutants and the reduction of greenhouse gas emissions. Lead author Prof. Dr. Stefan Peiffer considers this as key to more accurately assess the consequences of climate change for carbon and nitrogen conversion in aquatic ecosystems, and to predict pollutant degradation and greenhouse gas emissions.


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Events
http://www.bayceer.uni-bayreuth.de/aquaklif/de/aktuelles/termine/detail.php?id_obj=160737

Exkursion ins Lehstenbach-Niedermoor

Die für April geplante Exkursion ins Fichtelgebirge konnte Ende Juni wie erhofft bei niedrigen Infektionszahlen erfolgreich durchgeführt werden. Verteilt auf zwei Gruppen starteten die Rangerinnen und Ranger des GEOPARK Bayern-Böhmen aus entgegengesetzter Richtung ins obere Einzugsgebiet des Lehstenbachs, um von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen Projekt AquaKlif mehr über die Forschung an Quellen, im Moor und am Bach zu erfahren.


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https://www.bayceer.uni-bayreuth.de/wasserkontroversen/de/top/gru/html.php?id_obj=16204

Auftakt Dialogforum Wasserkontroversen im Rückblick

Die ersten „Wasserkontroversen“ fanden am 20. Mai im hybriden Format statt, mit Podiumsgästen im Audimax der Universität Bayreuth sowie zugeschaltet über die Plattform Zoom. Sie diskutierten aus den Perspektiven von Forschung, Wasserwirtschaft, Landwirtschaft und Naturschutz zu „Niedrigwasser in Bächen und Flüssen“. Das Interesse war mit über 120 Teilnehmenden auch über Bayern hinaus durchaus beachtlich. Hier ein Rückblick aus dem "Regieraum":


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