Populationsbiologie von Wildkaninchen

DFG Ho 443/21

Projektleiter: Dietrich v. Holst
Bewilligung: Sachbeihilfe

Untersucht werden an einer unter natürlichen Bedingungen in einem 22000 m² großen Gelände lebenden Population von Wildkaninchen Mechanismen der Selbstregulation der Individuendichte: Detaillierte Verhaltensbeobachtungen der Tiere von Geburt bis zu ihrem Tod und regelmäßige physiologische Untersuchungen. Einzelfragen: Aufbau und Erhalt der Sozialstrukturen; Auswirkungen sozialer Faktoren auf Endokrinium und Immunsystem der Tiere und damit auf ihre Krankheitsanfälligkeit und Mortalität; Ein-fluß von sozialem Status und Populationsdichte auf Reproduktion und Mortalität der Tiere, rangabhängige Fortpflanzungsrate von Männchen und Weibchen sowie Mortali-tät ihrer Jungtiere (Vaterschaftsbestimmung mittels DNA-Fingerprints und Mikrosatelli-ten); Mechanismen der Inzuchtvermeidung; Lebensgeschichte und ihre Bedeutung für Lebenserwartung und Lebenszeitfitness der Tiere.

Aktuelle Termine


BayCEER-Kolloquium:
Do. 12.04.2018
- folgt -
Do. 19.04.2018
A new experiment to unravel the Impact of Biodiversity and Climate Variability on the functioning of grasslands
Do. 26.04.2018
Anticipating biome shifts
Ökologisch-Botanischer Garten:
So. 04.03.2018
Die Lösung? Pflanzliche Alternativen für Plastik
Workshop:
Mi. 28.02.2018
Workshop Einstieg in die Umweltmesstechnik mit Arduino und Raspberry Pi
Wetter Versuchsflächen
Niederschlag: 0.0 mm/24h
Sonnenschein: <1 h/d

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Globalstrahlung: 482 W/m²
Lufttemperatur: -4.8 °C
Niederschlag: 0.0 mm/24h
Sonnenschein: 1 h/d
Wind (Höhe 32m): 8.3 km/h
Wind (Max.): 19.1 km/h

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