Populationsbiologie von Wildkaninchen

DFG Ho 443/21

Von 04/1999 bis 04/2005

Projektleiter: Dietrich v. Holst
Bewilligung: Sachbeihilfe

Untersucht werden an einer unter natürlichen Bedingungen in einem 22000 m² großen Gelände lebenden Population von Wildkaninchen Mechanismen der Selbstregulation der Individuendichte: Detaillierte Verhaltensbeobachtungen der Tiere von Geburt bis zu ihrem Tod und regelmäßige physiologische Untersuchungen. Einzelfragen: Aufbau und Erhalt der Sozialstrukturen; Auswirkungen sozialer Faktoren auf Endokrinium und Immunsystem der Tiere und damit auf ihre Krankheitsanfälligkeit und Mortalität; Ein-fluß von sozialem Status und Populationsdichte auf Reproduktion und Mortalität der Tiere, rangabhängige Fortpflanzungsrate von Männchen und Weibchen sowie Mortali-tät ihrer Jungtiere (Vaterschaftsbestimmung mittels DNA-Fingerprints und Mikrosatelli-ten); Mechanismen der Inzuchtvermeidung; Lebensgeschichte und ihre Bedeutung für Lebenserwartung und Lebenszeitfitness der Tiere.

 

DFG - Projektnummer 5190698



Aktuelle Termine

BayCEER-Kolloquium:
Do. 09.02.2023
Rising Novelty in Ecosystems and Climates
Do. 16.02.2023
What is diversification and how should we study it?
Ökologisch-Botanischer Garten:
So. 05.02.2023
Führung | Gin: Diese Pflanzen stecken drin
So. 05.02.2023
Eröffnung | "Faszination Natur - Malereien und Zeichnungen" - Gemeinschaftsausstellung
So. 12.02.2023
Eigentümlich fremd: Wie Neophyten unsere Vorstellungen von Natur provozieren
Wetter Versuchsflächen
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Globalstrahlung: 1 W/m²
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Niederschlag: 5.5 mm/24h
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