Zum Abschluss: die Promotion

Ist die Doktorarbeit fertig gestellt, können die letzten Schritte zur Promotion getan werden. Ausführlich beschrieben werden diese in der Promotionsordnung der BayNAT, § 7-16.

Im folgenden ist der Ablauf des Verfahrens mit den nötigen Formularen und Hilfestellungen zusammengefasst (Unterpunkte im Menü links):

 

Unterschiede zur Promotion außerhalb eines Promotionsprogramms

Das Promotionsverfahren ist an den Ablauf der parallel weiter geltenden Promotionsordnung der Fakultät II angeglichen, mit folgenden wesentlichen Unterschieden:

Das PEER Leitungsgremium übernimmt die Aufgaben der Promotionskommission, der BayNAT-Direktor die des Dekans. Um den Kommunikationsfluss kümmert sich weiterhin das Dekanat.

Für die Zulassung sind die im Programm erworbenen Leistungspunkte nachzuweisen. Die bereits beim Eintritt in BayNAT nachgewiesenen Zeugnisse entfallen.

Der Prüfungsausschuss besteht aus mindestens 4 (statt 5) Mitgliedern, drei davon sind in der Regel durch die Betreuung im Mentorat schon langfristig mit der Thematik des Prüflings vertraut.

Die Doktorprüfung ist im Regelfall - statt nur auf Antrag - universitätsöffentlich. Auf Antrag kann die Öffentlichkeit ausgeschlossen werden.

Die Regeln zur Veröffentlichung der Dissertation sind aktualisiert worden.

Einige Fristen im Verfahren wurden zugunsten der Promovierenden zeitlich gestrafft.