Ablauf und Inhalte des Promotionsprogramms

Die Promotion kann jederzeit aufgenommen werden. Der/Die Promovend*in wird von drei Mentoren und Mentorinnen betreut, die sie/ihn in ihrer/seiner Forschungsarbeit anleiten, bei der Auswahl des Trainingsprogramms beraten und zur Vernetzung mit der jeweiligen Forschungs-Community beitragen.

Innerhalb des ersten halben Jahrs erarbeitet der/die Promovend*in einen Forschungsplan, der als Leitfaden für die Forschungsarbeit dient. Im weiteren Verlauf der Promotion berichtet die/der Promovierende jährlich über den Fortgang des Projekts. Die wissenschaftlichen Arbeiten zum Forschungsvorhaben bilden das Kernstück des Promotionsprogramms und den Inhalt der Dissertation.

Begleitend zur eigentlichen Forschungsarbeit absolviert jede*r Promovend*in ein individuelles Programm verschiedener Leistungen, das auf die jeweiligen Fähigkeiten und Bedürfnisse sowie die Erfordernisse des Promotionsprojekts ausgerichtet sein soll. Im Laufe der Zeit werden so die für die Zulassung zur Promotionsprüfung notwendigen 30 Leistungspunkte gesammelt.

Das Programm soll die Ausbildung der Promovierenden zu selbständiger Forschung und zu wissenschaftlicher Kommunikation unterstützen und sie befähigen, verantwortliche Tätigkeiten in Ausbildung, Forschung, Industrie und Gesellschaft zu übernehmen.

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