Von der Zulassung zur Promotion bis zum Kolloquium

Das Dekanat organisiert eine Sitzung des PEER-Leitungsgremiums, in dem die Unterlagen auf Vollständigkeit geprüft und Gutachter sowie die weiteren Mitglieder des mindestens 4köpfigen Prüfungsausschusses festgelegt werden. Das Dekanat informiert den Doktoranden, wenn diese offizielle Zulassung zur Promotion erfolgt ist. Dies sollte laut Ordnung innerhalb eines Monats nach Einreichung des Antrags geschehen sein.

 

Begutachtung

Das Dekanat verschickt die Dissertation an die beiden Gutachter, die in der Regel innerhalb eines Monats ein Gutachten verfassen. Weichen die Notenvorschläge der beiden Gutachten um mehr als eine Note voneinander ab, wird ein dritter Gutachter bestellt. Dies kann auch der Fall sein, wenn die Dissertation das Prädikat „ausgezeichnet“ bekommen hat, oder wenn ein Gutachter das Hinzuziehen eines dritten beantragt.

Sind alle nötigen Gutachten vorhanden, informiert das Dekanat die prüfungsberechtigten Mitglieder von BayNat über Inhalt (PDF mit Zusammenfassung) und Noten der Arbeit, die danach für zwei Wochen zur Einsichtnahme im Dekanat ausliegt. Kommt in dieser Zeit kein Widerspruch aus dem Kreis der Prüfungsberechtigten, ist die Arbeit endgültig angenommen.

Das Dekanat legt unter Mitwirkung des Doktoranden den Termin des Kolloquiums fest und verschickt die schriftliche Einladung an alle Beteiligten.